Mit Elisabeth Kirner, Franz Gschaider und Gudrun Feuerer (Bildmitte von links) geht eine kleine Ära zu Ende: Stephan Zach, Simon Spratter und Stefan Schinner (v.li.) bedankten sich aufs Herzlichste für deren Engagement.

Helfen, engagieren und begleiten Dank an Kreis für Angehörige und Betreuer



Tatsächlich zum letzten Mal, traf sich am 4. November der Kreis der Angehörigen und Betreuer. Gudrun Feuerer, Elisabeth Kirner und Franz Gschaider wollten nämlich eigentlich zum Ende des Jahres ihre Funktion abgeben, aber leider konnten keine Nachfolger gefunden werden. So nutzten sie die Gelegenheit, um sich bei allen Mitgliedern für die gemeinsam zurückliegende Zeit und das Engagement sehr herzlich zu bedanken.  

Vor knapp zehn Jahren hatten sie sich als kleine Gruppe gegründet, um Bewohner/-innen wie Einrichtung Unterstützung und Begleitung zukommen zu lassen. Daraus entwickelte sich dann der Kreis für Angehörige und Betreuer. Ehrenamtliches Engagement in vielfältiger Weise stand für sie immer mit an erster Stelle: Bei Veranstaltungen und Festen waren sie stets vertreten, genauso wie bei einrichtungsinternen Angeboten wie z.B. Frauengruppe, Lese- Rechtschreibkurs oder anderen Erwachsenenbildungsangeboten.

Nicht wegzudenken ist auch ihr Stand beim Weihnachtsmarkt und der Einsatz beim Ostermarkt: Kuchen wurden gebacken, Kaffee ausgeschenkt… Der Erlös wird traditionell für Freizeitangebote der Bewohner/-innen gespendet. In diesem Jahr waren es 1000 Euro, die an Stephan Zach, Fachdienst Freizeit, und Simon Spratter, Fachdienst Ehrenamt/ZeitGeschenke, gingen. Sie bedankten sich aufs Herzlichste und freuten sich, dass die Organisatoren ankündigten, sie auch weiterhin zu unterstützen, wenn gleich in anderer Form.

Und so ging eine kleine Ära zu Ende. Stefan Schinner, Bereichsleitung Wohnangebote, im Namen der Einrichtungsleitung, sowie Stephan Zach und Simon Spratter im Namen der Bewohner/-innen, attestierten allen Mitgliedern des Kreises ein außerordentliches Engagement, für das sie ihnen ein herzliches Vergelt’s Gott sagten. Sie zollten ihnen großen Respekt für die erbrachte Hilfe und Unterstützung. Stellvertretend für alle Mitglieder überreichten sie den drei Organisatoren jeweils einen Geschenkkorb mit besten Wünschen für die Zukunft.


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