Mit Elisabeth Kirner, Franz Gschaider und Gudrun Feuerer (Bildmitte von links) geht eine kleine Ära zu Ende: Stephan Zach, Simon Spratter und Stefan Schinner (v.li.) bedankten sich aufs Herzlichste für deren Engagement.

Ein ganz besonderes Jahr


2017 war ein besonderes Jahr für den Angehörigen- und Betreuerkreis, weil es einerseits das zehnjährige Bestehen unseres Kreises bedeutete, aber gleichzeitig auch Abschied. Der Angehörigen- und Betreuerkreis hat – wie in jedem Jahr – großes Engagement im ehrenamtlichen Bereich gezeigt und bei den verschiedensten Anlässen und Ereignissen mit vollen Händen und Herzen gespendet in jedweder Form. Dafür möchte ich jedem Einzelnen ein ganz herzliches Dankeschön sagen.

Unser Engagement bestand jedoch nicht nur aus Kuchenspenden und Kaffeekochen: Wir haben uns stets bemüht, aktuelle und für uns bzw. unsere Angehörigen bedeutsame Themen zu behandeln und zu erörtern, was uns meines Erachtens auch gut gelang. Eine gesunde Mischung aus Information und Unterhaltung hat unsere regelmäßigen Treffen – dank kompetenter Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen – interessant gestaltet. An dieser Stelle möchte ich der Hausleitung für die tatkräftige Unterstützung in vielfältiger Form ebenfalls danken – genauso wie den zahlreichen Referenten, die von außen kamen und unentgeltlich bei uns zu Gast waren.

Nachdem ich mich vor allem aus gesundheitlichen Gründen aus der Organisation und Durchführung von Treffen, Veranstaltungen u.a. zurückziehe und kein Nachfolger gefunden werden konnte, wurde die Ära des Angehörigen- und Betreuerkreises mit der Teilnahme am Weihnachtsmarkt 2017 beendet. Ich sage im Namen aller, die sich ehrenamtlich eingebracht und mich tatkräftig unterstützt haben Danke und Servus! Es waren erlebnis- und arbeitsreiche Jahre, die ich aber nicht missen möchte.

Im Januar 2018 wurde die letzte Spende an den Freizeitpädagogen, Stephan Zach, übergeben (Foto oben), damit ist das Kapitel Angehörigen- und Betreuerkreis abgeschlossen. Ab März des Jahres wird auch die Internetseite gelöscht sein.

Abschließend wünsche ich mir und uns allen, dass möglichst viele der Ehrenamtlichen weiterhin ihr großes Herz zeigen und helfen, wenn es erforderlich ist.

 

Gudrun Feuerer

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