CBP-Angehörigenbeirat tagt im Refektorium

Zentrale Themen bearbeitet

Der Beirat nach seiner Sitzung im Referktorium

„Der Angehörigenbeirat ist ein sehr wichtiges Gremium, auch für unsere Einrichtung“, so bringt es Stefan Schinner, Bereichsleitung Wohnangebote, auf den Punkt. Umso mehr freute es ihn und Geschäftsführer Roland Böck, dass man sich als Tagungsort diesmal für Reichenbach entschied. Vom 25. bis 26. Juni traf sich der Angehörigenbeirat des Bundesverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) im Refektorium.

„Das Gremium setzt sich für die Vorstellungen und Wünsche von Menschen mit Behinderung ein, die sich selbst nur sehr schwer oder stark eingeschränkt vertreten können“, erläutert Schinner. Insbesondere ginge es dabei um die Interessen von schwerstmehrfach behinderten und psychisch erkrankten Menschen. Der Angehörigenbeirat setzt sich für etwa 200.000 Betroffene ein, die in mehr als 1.100 Mitgliedseinrichtungen und Diensten im CBP begleitet und unterstützt werden.

An den beiden Tagen ging es neben des Berichts des CBP-Vorstandes, Johannes Magin, und der inhaltlichen Planung der Angehörigentage Nord und Süd, vor allem um aktuelle Themen: Wie ist die aktuelle Corona-Situation? Wie ist der Sachstand der Impfungen? Wie laufen die weiteren Öffnungsschritte? Dazu kamen weitere zentrale Punkte wie etwa die Assistenz im Krankenhaus, der fehlende Wohnraum für Menschen mit Behinderung, die Entlohnung in den Werkstätten, sowie deren aktuelle Situation und Zukunft.

Schinners Bilanz: Wir sehen den Angehörigenbeirat als eine wertvolle Unterstützung, um die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung mitzugestalten und sozialpolitische Entwicklungen anzustoßen. Schön, dass sie uns als Tagungsort gewählt haben.

 

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