Ein Mann mit großem Herz

Johann von Gott-Fest: anders aber lebendig

Diakon Werner Szörenyi am 8. März in der Hauskapelle der Barmherzigen Brüder: „Liebe Schwestern und Brüder, liebe Bewohnerinnen und Bewohner aus Haus Benedikt, liebe Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitende vor den Bildschirmen.“ Mit der lange im Vorfeld geplanten Fernsehübertragung des Gottesdienstes in alle Wohngruppen hat der Pastoralrat die beste Antwort auf die Frage gefunden: Wie feiern wir heuer alle das Hochfest Johann von Gott? Alles war bestens geplant und wie so oft: Kommt es anders als man denkt... 

Überraschend ist der Ton ausgefallen, so dass man den Gottesdienst mit Pater Marek Michalak und Diakon Werner Szörenyi leider nur sehen konnte. Nicht zuhören war bedauerlicherweise die ausgesprochen lebendige Festpredigt des Diakons. Er hob hervor, dass Johannes von Gott ein Licht für alle Menschen in Not war. Mit viel Einfühlungsvermögen veranschaulichte der Diakon die Vorbildfunktion des Ordensstifters.

„Mir hat der Gottesdienst sehr gut gefallen, auch die Musik“, freut sich Richard Alfery aus Haus Benedikt. Mit seiner Begeisterung steht er sicher nicht allein, denn Margit und Peter Scharl haben mit ihren Gitarren und Liedern, dazu Katharina Mezei an der Orgel, ganz besondere musikalische Akzente gesetzt.

 

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