Getagt wird zweimal die Woche

Zeitversetzte Sitzungen zur Sicherheit

„Wir sind jeden Tag aufs Neue gefordert.“ So bringt Geschäftsführer Roland Böck das Reagieren auf die Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die enge Zusammenarbeit mit dem örtlichen Gesundheitsamt auf den Punkt.

Um die Sicherheit der gesamten Dienstgemeinschaft zu gewährleisten, trifft sich die Arbeitsgruppe Corona zweimal die Woche im Paulus-Schmid-Haus (Foto). Und zwar immer zeitversetzt in unterschiedlicher Zusammensetzung. Denn: Sollte der worst case eintreten und einer der Leitungsverantwortlichen zum Betroffenen werden, müsste diese Gruppe in Quarantäne, die andere bliebe dagegen weiterhin handlungsfähig. Ständige Teilnehmende sind am Montag und Mittwoch Geschäftsführer Roland Böck, Hygienebeauftragte Martina Wistuba und Werkstattleiter Christian Keilmann. Im Wechsel sind die Leitungen sämtlicher anderer Bereiche dabei. Der Geschäftsführer hofft natürlich: „Dass wir vor einer Ansteckung verschont bleiben!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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