Hoffnungsschimmer nach schwierigem Jahr

Heute Zweitimpfungen abgeschlossen - Fast 90 Prozent aller Bewohner/-innen geimpft

Zum Impfprozess gehört unter anderem auch die entsprechende Organisation und Dokumentation: Alfred Stadler, Bereichsleitung Förderstätten und Förderangebote (li.), übernahm das federführend, im Bild mit Stephan Zach, einer der Mitarbeitenden des Fachdienstes, die das Impfen begleiteten.

Bereits Anfang Januar wurde mit den Covid-19-Impfungen der Bewohner/-innen und Mitarbeitenden an den regionalen Standorten in Waldmünchen und Regensburg begonnen. Es folgten die Betreuten in der Einrichtung, so dass heute, am 18. Februar, bereits überall die Zweitimpfungen abgeschlossen sind. Insgesamt haben knapp 90 Prozent der Bewohner/-innen das erste Impfangebot angenommen. Wer sich jetzt im Nachhinein noch entscheiden sollte, hat immer noch eine Chance. Geschäftsführer Roland Böck: „Wir versuchen auch für sie einen Termin mit dem zuständigen Impfzentrum Cham oder Regensburg zu organisieren.“  

Auch die Mitarbeitenden hatten die Möglichkeit, sich für die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting Termine zu besorgen. Geschäftsführer Roland Böck wirbt für eine hohe Impfbereitschaft und freut sich zugleich über den Schutz für alle: „Ich bin sehr froh, dass bei uns so schnell geimpft werden konnte. Danke an alle, die uns bei dieser Aktion so großartig unterstützt haben.“ Für ihn ein Schritt nach vorne und ein Hoffnungsschimmer, um nach einem schwierigen Jahr vor allem für die Bewohnerinnen und Bewohner „wieder ein Stück Lebensqualität zu bekommen.“

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