Zwei, die sich immer verstanden

Stets kooperativ: Altbürgermeister und Geschäftsführer

Immer Hand in Hand gearbeitet: Roland Böck (li.) und Franz Pestenhofer

Zwei, die sich verstehen, zwei, die über Jahre kooperativ und unbürokratisch zusammengearbeitet haben: Das sind Altbürgermeister Franz Pestenhofer und Geschäftsführer Roland Böck. Das war auch ganz deutlich bei der offiziellen Verabschiedung am 1. Oktober zu spüren.

„Egal um was es ging, es war immer ein engagiertes und harmonisches Zusammenwirken“, verdeutlicht Böck. Beispielsweise bei der Planung des Kinderhauses erinnert sich der Altbürgermeister: „Da haben wir eigentlich in einer Stunde entschieden, wie wir weiter vorgehen.“ Nicht zu vergessen die zahlreichen gemeinsamen Feiern, wie etwa das alljährliche Johann von Gott-Fest, 125-Jahre Barmherzige Brüder oder die 900-Jahr-Feier des Klosters – um nur einige von unglaublich vielen zu nennen.

Beide bedauern, dass das jetzt in Zeiten der Pandemie praktisch ausgeschlossen ist und hoffen, dass man die Begegnungen zwischen Gemeinde und Einrichtung bald wieder aufnehmen kann. „Zum Beispiel die Klosterschenke geht uns da schon ziemlich ab“, sagt der Altbürgermeister. Im Kleinen passiert aber schon jetzt etwas, wie der Geschäftsführer aufführt: „Wir können jetzt das Gemeindehaus für Fortbildungen nutzen, was uns beim nach wie vor bestehenden Betretungsverbot unglaublich hilft.“ Für Franz Pestenhofer eine Selbstverständlichkeit: „Für uns haben Gemeinde und Einrichtung schon immer zusammengehört.“

Den Dank für die langjährige gegenseitige und unkomplizierte Unterstützung bestätigen sie sich auch symbolisch: Der Altbürgermeister bekam einen reichlich gefüllten Geschenkkorb mit Produkten des Ordens, der Geschäftsführer die Chronik der Gemeinde Reichenbach.

 

nach oben